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Zeit für eine neue Generation:

Unternehmen auf dem Weg zu SAP S/4HANA

Kunden mit SAP ERP-Lösungen erhalten von SAP ab 2026 nach aktueller Planung keinen Standardsupport mehr. Ein Wechsel zu anderen ERP-Systemen oder eine Migration auf SAP S/4HANA On-Premise oder in der Cloud ist damit unausweichlich. Das volle Potenzial einer neuen Lösung kann dabei nur ausgeschöpft werden, wenn die Umstellung nicht allein technische Aspekte berücksichtigt. Für den Umstellungsprozess in der DACH-Region hat PwC eine Studie durchgeführt, die die Vorgehensweisen, Risiken und Chancen auf dem Weg zu SAP S/4HANA in den Fokus rückt.

Die Studie im Überblick:

Faktor Zeit

Obwohl bis zum 31. Dezember 2025 – bis also der Standardsupport eingestellt wird – noch rund sechs Jahre bleiben, haben bereits 47 Prozent der befragten Unternehmen das Umstellungsprojekt gestartet oder umgesetzt. Das ist nicht verwunderlich, denn rund 50 Prozent der Unternehmen rechnen für die Umstellung mit einer Projektdauer von mindestens drei bis fünf Jahren.

Change Management

Es hat sich gezeigt, dass die Umstellung auf SAP S/4HANA ein weit umfangreicheres Projekt ist, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Im Kern handelt es sich um ein klassisches Change-Management-Projekt. 75 Prozent aller befragten Unternehmen wollen im Zuge der Umstellung ihre Prozesse standardisieren. Jene Unternehmen, die die Umstellung bereits vorgenommen haben, gaben unisono an, dass sie ihre Prozesse standardisiert haben.

Ressourcenplanung

Zur Sicherstellung der Ressourcen greifen die Unternehmen, die mit der Umstellung bereits begonnen haben, zu 70 Prozent auf SAP-Implementierungspartner zurück, 30 Prozent holen sich Unterstützung für die fachliche Konzeption. Angesichts dessen besteht das Risiko, dass für künftige Projekte ein Mangel an verfügbaren qualifizierten Beratern herrschen wird.

Kosten vs. Einsparungen

Klar ist, dass die Umstellung auf S/4HANA mit massiven Investitionen seitens der Unternehmen verbunden ist. Als größten Kostentreiber identifizieren 68 Prozent aller Unternehmen den externen Aufwand für die Umstellung. Immerhin 65 Prozent der Befragten rechnen aber nach der Umstellung mit jährlich wiederkehrenden Einsparungen. Zugleich rechnet mehr als die Hälfte der Unternehmen mit geringeren Prozesskosten.

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Die vollständige PwC Studie findest du hier.